Autor: Sascha Biorac | Gespeichert unter Allgemeines
Ein Tag später als geplant und auch gebucht, bin ich mit meinem Auto nach Amsterdam gefahren.
Mein erster Eindruck: Es ist einiges umstrukturiert worden zum Vorjahr was Turniere und Cashgames angeht.
An meinem ersten Tag, meinem Anreisetag, spielte ich nichts, weil ich erst recht spät ankam und es gemütlich angehen lassen wollte. Habe mich mit ein paar Freunden und Bekannten getroffen, einige Zeit im Casino verbracht und Abends sind wir weggegangen.
Am nächsten Tag stand das PLO Turnier an. Es hatte eine super Blindstruktur und Leveldauer – so kennt man das von Amsterdam. 1.000 Euro Buy-In, 184 Spieler und ein Rebuy war möglich. Den nutzen 126 davon, ich auch und zwar sofort am Anfang.
Ich kam recht schnell von meinen 4k Startchips auf 15k. Dabei blieb es aber erst einmal, weil ich danach keine besonderen Hände bekam bzw. in keine nennenswerten Situationen verwickelt war.
Dies zog sich dann recht lange hin und ich pendelte immer um die 15k-Marke – minimal hoch – mimimal runter.
Zeit genug mich einmal umzuschauen: Es saßen einige Bekannte an den umliegenden Tischen. Sorel Mizzi, Rob Hollink, Marcel Luske, Erich Kollmann, Peter Jepsen, und viele mehr.
Am ersten Tag wurde auf 60 Spieler heruntergespielt – 3 Tage sollte das Event dauern. Wie lange es für mich dauern sollte – erfahrt ihr in meinem nächsten Blog.
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