Posted by Sascha Biorac | Filed under Allgemeines
Am Rande der EPT gab es dort auch die üblichen Cashpartien.
Und weil generell mehr im Casino los war als sonst, brummte es an den Tischen umso mehr.
Genug Spieler waren auch da um Action zu bieten und auch reichlich Amateure, so dass es sich auch lohnt, einen Platz im Cashgame zu sichern.
So viel zu meiner schönen Theorie.
Als ich dort war und Cashgame spielen wollte, war wie erwartet sehr hoher Betrieb.
Spieler gab es wirklich viele, allerdings gab es einen klitzekleinen Haken.
Jetzt werden sicher viele fragen: Was? In Dortmund? Wo soll denn da der Haken sein, die sind doch für ihre Organisation berüchtigt?!
Acitionreiche Cashgames gut und schön. Wenn ich aber etwa eine Stunde brauche, um mich dafür anzumelden, bzw. um überhaupt erst einmal jemanden zu finden, bei dem ich die Anmeldung machen konnte, ist das wohl kaum im Sinne des Erfinders.
Im Nachhinein wundere ich mich, dass ich so viel Ausdauer hatte.
Letztlich war es sowieso ein Schuss in den Ofen, weil ich dann – als ich endlich einen Platz hatte – nur eine Stunde gespielt habe.
Ich habe es einfach nicht ausgehalten mit den Leuten am Tisch und dem Drumherum.
Eine Alternative war schnell gefunden:
Ich habe mich dann lieber zu Markus Lehmann, Eddy Scharf, Chris Wolters, Sandra Naujoks usw. gesetzt und mit den Kollegen etwas gegessen und getrunken.
Geteiltes Leid ….
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