Posted by Michael Berkholz | Filed under Allgemeines
So, das alte Jahr haben wir hinter uns, Zeit genug um einmal Bilanz zu ziehen, was die High Stakes-Jungs so verdient oder verspielt haben.
Fangen wir an mit Pot-Limit Omaha. Die $200/$400 PLO-Tische sorgen für große Pötte und offensichtlich auch für große Unterschiede bei den Einnahmen:
Laut Hightstakesdb.com hat David Benyamine allen gezeigt, wo’s lang geht. Die Daten sind natürlich weder vollständig noch extrem akkurat, aber eine ungefähre Richtlinie geben sie sicher an.
Phil Galfond auf Platz 2 beweist uns damit: Sein Bracelet beim PLO dieses Jahr war kein Zufall.
Durrr hat geschafft die meisten Hände zu spielen, 166k auf diesen Limits ist schon eine Leistung.
Markus Golser hat sich trotz Downswing gegen Ende des Jahres noch in den Top 10 halten können.
Kommen wir nun zu den Verlierern. Gus Hansen hat zwar auch über 100k Hände gespielt, mit weniger gutem Ergebnis als Durrrr.
Wie viele Male Guy Laliberte in den Worst 10 auftaucht ist und bleibt wohl ein Geheimnis, aber er ist weiterhin der Grund, warum sich diese Limits lohnen.
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