Soraya Homam Soraya Homam

Dies war ein kleiner Bruchteil der bitteren Seite des Kartenspiels. Zum Glück gab und gibt es auch eine Schokoladenseite des Pokerns.

Wie uns ihre Geschichte  zeigt, konnte keine Macht der Welt in den unterschiedlichsten Epochen die Menschen daran hindern, Karten zu spielen. Sogar in Ländern, in denen es nicht erlaubt ist, wird es meistens heimlich ausgeübt, denn  Pokern und auch andere Kartenspiele  sind Gemeinschaftsspiele, die mit viel Spaß und Geselligkeit  einhergehen. Speziell beim Pokern spielen der Reiz und die Freude des Gewinnens stets eine wesentliche Rolle.

Dieser Reiz und der dazu gehörige Spaß haben durch das Onlinepokern einen neuen Schwung und eine große Erleichterung mit sich gebracht, besonders für uns Frauen. Mir persönlich ist manchmal danach, dass ich keine Lust habe, aus dem Haus  zu gehen, oder  mich nicht mit manch chauvinistischer Äußerung am Spieltisch auseinander setzen möchte. Dann gibt es für mich nichts Schöneres, als das Pokern von zu Hause konzentriert und entspannt  zu genießen.

Abgesehen davon, dass das Onlinepokern ein unvermeidlicher Teil meines Pokerns geworden ist  und mir auch noch viel Spaß bereitet, spiele ich an solchen Tagen besonders  gerne online, vor allem wenn es draußen so kalt ist.

Was das Onlinepokern noch interessanter macht, ist die Schnelligkeit des Spiels. Meines Erachtens kann dies hier in all seinen Elementen ausgiebig  trainiert und gespielt werden.

Diese Art zu spielen und die Auswahl der Tische selbst bestimmen zu können, die uns individuell gefallen, und die Freiheit zu besitzen, diese jederzeit zu wechseln, sind hervorragende Innovationen des Onlinepokerns, die die Pokerwelt revolutionierten. Allerdings freue ich mich  auch  im Livespiel, regelmäßig meine nächtlichen Freunde zu treffen.

Mir ist  klar, dass ich von einer alt bekannten, dennoch  neu entdeckten Pokerwelt nicht zu viel erwarten kann.  Erst wenn  seine Anfangsblüten sich mit der Zeit und mit der neuen Generation  entfaltet haben, können wir zusammen zum Wesentlichen übergehen. Die Historiker sind sich einig, dass bereits  über 400 Jahre in vielen Ländern gepokert wurde und offenbar unter den unterschiedlichsten Namen. Während dieser Jahrhunderte musste dieses Denkspiel durch viele Höhen und Tiefen gehen. Nichtsdestotrotz und ohne Glück im Rücken, kann „Poker“ sich in diesem Jahrhundert, endlich als ein glücklicher Gewinner bezeichnen.

Und hoffen wir nicht gemeinsam, dass dies noch lange der Fall sein wird?

Ihre Soraya Homam

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One Response to “Ein Katzensprung im „Gebetbuch des Teufels“ – Teil 4”

  1. Maria Says:
    March 1st, 2009 at 11:35 am

    Hallo Frau Homam,
    Für mich als Frau ist es auch viel leichter von zu Hause von meinem eigenen Rechner zu spielen, außerdem kostet es mich keine Überwindung!!!
    Mir schaut auch keiner direkt dabei zu, wenn ich herumexperementiere oder Fehler mache.

    Danke, weiter so

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