Sascha Biorac Sascha Biorac

Es gibt an verschiedensten Stellen zu lesen, wann man online spielen sollte und wann nicht.

Die einen sagen, möglichst abends und am Wochenende – das sind viele Amateure zu treffen.

Dann heißt es, man sollte nur nüchtern und mit klarem Kopf spielen. Lastet einem etwas auf der Seele, Finger weg von der Maus und den virtuellen Chips.

Doch ich habe bisher noch nichts gelesen, wie man bei großer Hitze spielen sollte.

Zum Hintergrund: Ich sitze gemütlich im klimatisierten Londonder Apartment und lese mir gerade durch, wie Europa schwitzt und gerade die Kollegen in Österreich sollen heute locker über 40 Grad gekommen sein.

Klar, alternativ kann man auch an den Nordpol auswandern und von dort grinden – Internetleitung vorausgesetzt – aber wie nutzt man diesen Vorteil am besten?

Man kann sich online Spieler suchen, die aus mitteleuropäischen Ländern kommen und hauptsächlich gegen diese spielen. Das sollte heute eigentlich mehr +ev als sonst.

Und während die Spieler vor dem PC und deren Stacks am Tisch schmelzen kann man sich dann davon auch eine neue Klimaanlage leisten, falls es weitere so übertriebene Sommertage geben sollte.

Nicht dass das Wetter hier auf der Insel sonst traumhaft wäre, aber es hat zumindest diese Tage einen kleinen Vorteil, weil die Saharaluft ein bisschen kämpfen muss um ganz in den Norden zu kommen.

Das Casino in Velden war aber auch so heiß – so voll wie es war, da brauchte man nicht einmal Sommer. Hitzig ging es da an den Cashgame Tischen auch so zu.

Ich werde die nächsten Tage noch ein paar nette Hände schreiben, die mir Lady Luck dort gegönnt hat und mich Onlinepoker noch mehr hat lieben lehren…

In diesem Sinne, keepe ich es heute genauso cool wie sonst nur der Erich icon smile Hitzetilt

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