Sascha Biorac Sascha Biorac

Ein entspanntes Restprogramm und endlich der Heimflug.

Die letzten paar Tage in Vegas habe ich nichts besonderes gemacht. Ein bisschen Backjack gespielt, bin noch einmal shoppen gewesen und habe natprlich online gespielt. NIcht zu vergessen den Pool und die Parties am Abend. Also quasi Vegas as usual.

Das World Poker Tour Event im Bellagio habe ich nicht gespielt. Ich hatte wirklich überhaupt keine Lust gehabt. Genauso wenig, wie auf die live Cashgames in Vegas. Dabei haben mich alle gefragt, warum ich hier keine Minute Cashgames und/oder EPT gespielt habe. Mir war das aber echt viel zu stressig. Dazu kam noch die laute und hektische Atmosphäre. Ein konzentriertes Spielen wird da schwer, da spiele ich doch lieber online bei Full Tilt. Außerdem sind da die Wartezeiten entweder sehr kurz oder gar nicht erst vorhanden. In Vegas hätte ich ewig warten müssen, bis ein Tisch frei wird. Nein danke.

Von der Spielgeschwindigkeit mal abgesehen – da bin ich online natürlich verwöhnt – hat alles in allem das Internet mehr gelockt, als die lauten und grellen Casinos.

Ich habe noch ein paar Gespräche geführt mit einigen Leuten. Thema: Was man so mit Poker noch machen kann in puncto Vermarktung, Affiliate usw. Das war sehr gut und interessant. Auf den Tag meiner Abreise konnte ich trotzdem kaum warten.

Mit den Casinohosts habe ich noch gesprochen wegen meiner Rechnung und die sind mir freundlicherweise sehr entgegengekommen und haben sie sogut wie komplett übernommen. Am nächsten Tag bekam ich dazu noch eine Limosine zum Flughafen. Vegas bemühte sich redlich, aber ich wollte trotzdem nur noch weg. Am Flughafen war alles etwas hektisch und chaotisch wegen der Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitschecks am Gate. Dort habe ich dann viele Deutsche getroffen, die auch mit mir im Flieger saßen. Unter anderem Sebastian Ruthenberg. 

An dieser Stelle nochmals Herzlichen Glückwunsch zum Braclet. Alle waren heilfroh das sie wieder nach Hausegeflogen sind bzw. aus Vegas flüchten konnten. Der Flug war nicht so anstrengend, da ich recht viel geschlafen habe. In Frankfurt angekommen, wurde ich abgeholt, habe mein Auto geholt und versucht den Tag rumzukriegen, damit ich gleich einen vernünftigen Tagesrythmus bekomme. Sin City war anstrengend genug, da brauch ich nicht noch ein Jetlag als Andenken.

Ich habe den Tag auch gut durchgehalten, bin abends in Bett und habe wie ein Baby wunderbar in meinen Bett sehr lange geschlafen und zum Glück nicht von Vegas geträumt.

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