Posted by Sascha Biorac | Filed under Allgemeines
Ich hab doch nicht am ersten Tag gespielt,
sondern mir 1 B ausgesucht – weil ich nicht so fit war und es schon drauf hinauslief, dass ich nicht früh ins Bett kommen würde. Als wir zur Player’s Party kamen, war schon alles vorbei. Uns wurde nur noch erzählt, dass die Show ganz toll gewesen sein soll, Jongleure und so einen Kram… Naja, was nun?! Ab in die Blue Bar im Hotel – die hatte ja noch auf und da haben wir den Abend sehr entspannt ausklingen lassen. Am nächster Tag war ich extrem froh, dass ich meinen Starttag geändert hatte: Ich hab erstmal verschlafen und besonderst fit fühlte ich mich auch nicht. Also schon mal etwas richtig gemacht hier.
Den Tag habe ich dann sehr relaxed, nix groß gemacht und bin Abends relativ früh schlafen gegangen. Am nächstes Tag dann das Turnier: Ich habe einen guten Tisch, wie ich finde: Michelle Lau sitzt bei mir am Tisch – war lustig, da wir im Laufe der Stunden einige Spieler an unserem Tisch verloren hatten und oft kreutzen nach einer Hand Michelle und mein Blick sich und wir dachten wohl oft das Gleiche: Was war das denn!? Die Spielweise und einige Hände waren … sagen wir teilweise sehr interessant. Profitieren davon konnte aber weder sie noch ich. Leider ganz im Gegenteil. Ich falle zwischenzeitlich auf 5k runter – unser Startstack war 15k! Ich hatte einfach keine Karten und keine günstigen Situationen. Ein paar Maniacs hatte ich am Tisch, die fast alle Hände schön finden und dann auch noch treffen, wenn es drauf ankommt.
Daraufhin entschließe ich mehr zu riskieren, mit Erfolg und konnte wieder auf 12k hochkommen. Mein Glück war dann, dass Gus Hansen an unseren Tisch gelost wurde und das fast alle wie gelämt spielten – warum auch immer und ich mein Stake dann bis Ende des Tages auf über 30k ausbauen konnte. Das Feld hatte sich halbiert an diesem ersten Tag, so dass ich mit Avarage diesen Tag beendet habe.
Am nächsten Tag wurden die Tische wieder neu ausgelost und zusammen gestellt, aber wieder bekam ich einen sehr gute n Tisch. Doch wieder kann nicht so richtig profitieren und aufbauen und komme mal auf über 40k um dann wieder herunterzufallen auf 30k. Haward Speer sitzt bei mir am Tisch und später kommt der Vater von Luca Pagano auch noch dazu. Der Einzige, der mir etwas zuschaffen macht ist ein Schweiz-Italiener der hinter mir sitzt, aber der dann doch zum Glück rausgeflogen ist – für ihn kam dann Luca Paganos Vater – sozusagen Papagano. Dieser spielt einfach nur sehr trocken und zurückhaltend, einfach nur gute Hände, aber wenn er eine spielt, dann bis zum Ende.
In nächsten Blog erfahrt ihr über mein restliches Turnier.
Sascha
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