Posted by Hans Martin Vogl | Filed under Allgemeines
Dieser Leitspruch ist vor allem beim Pokern wichtig, denn bevor der River nicht gedealt wurde ist eine Pokerhand (meist) nicht zu Ende und alles mögliche kann noch passieren.
Ein paar Beispiele habe ich mal als Anschauungsmaterial:
http://www.pokerhand.org/?4339837
Ein ganz normales Spiel gegen einen Shortstacker, aber was sich daraus entwickelt hat nach dem Traumflop für mich war ein wenig unerwartet…nach dem Flop war ich 98,2 % vorne, aber bekanntlich sind das nicht 100% und dazu fällt mir nur dieser Song ein: http://www.youtube.com/watch?v=JsPiUDBbluQ&feature=related
http://www.pokerhand.org/?4339851
Bei dieser Hand wurde ich nur ganz normal “ge-one-outert” am Turn. Bei dieser Hand war nur interessant, dass ich den Handverlauf gar nicht mehr verfolgt hatte nach dem Preflop-Push und mich auf andere Tische konzentrierte. Ich war dann nur überrascht als ich die Handhistory anschließend angeschaut hatte. Als ich mich nicht mehr am Tisch sah ging ich von einem Settreffer beim Gegner aus, aber so wars dann auch für mich ein wenig überraschend…aber so hat es vielleicht ein paar grauen Haaren vorgebeugt
http://www.youtube.com/watch?v=eXZEkwD83ew&feature=related
Und das ist noch ein Klassiker von den Aussie Millions gegen den Full Tilt Qualifier Robert Goldfarb. Da konnte ich im Gegensatz zu Beispiel 2 nicht weggucken…in dem Moment dachte ich noch, dass ich gegen 2 Outs verloren habe, aber zum Glück gibts ja das Fernsehen und hat dem ganzen noch eine spezielle Note verliehen
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