Posted by Hans Martin Vogl | Filed under Allgemeines
Die guten alten Bad Beat Geschichten…was wären sie ohne Runner-Runner?
Jeder hat mit Sicherheit schon zig-solcher Stories gehört oder aber auch selber zum Besten gegeben…
Gemeinhin erinnert man sich nur an die Fälle in denen man Opfer von Runner-Runner wurde, das nennt man dann ja auch bekanntlich selektive Wahrnehmung
Die Good Beats – die es ja auch geben soll
– verdrängt man aber leider immer arg schnell und so fühlt sich jeder immer nur als Pechvogel schlecht hin und vom Glück verlassen.
Dass die Medaille aber wie immer zwei Seiten hat – bzw. evtl auch eine dritte wie mein Beispiel Nr. 3 zeigt – sieht man an den folgenden Händen:
Beispiel 1 : http://www.pokerhand.org/?4620884
Am Flop stands noch schiedlich, friedlich unentschieden, aber leider machte er das Rennen … an sich unfair, oder?
Beispiel 2: http://www.pokerhand.org/?4620897
Ein gutes Beispiel, dass man auch selbst mal austeilt und nicht nur immer einstecken muss…aber zugegebenermaßen ein ganz, ganz böses Ding…und zum Glück nicht die 2 oder 7 in Spades am River
Beispiel 3: http://www.pokerhand.org/?4620921
Mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass man sich niemals zu sicher fühlen soll, auch wenn der Flop an sich bestens war…aber lieber 7-7 auf Turn und River als K-J, Q-Q oder T-T
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