Sascha Biorac Sascha Biorac

Nach Saalbach Hinterglemm bin ich nach Zürich gereist mit einem Zwischenstop in Bregenz.

Dort wurde ich dann überredet, das Turnier zu spielen. Zum Cashgame spielen haben deren Überredungskünste nicht mehr gereicht, dafür waren wir weg gewesen Abends, was in Bregenz immer sehr lustig und feuchtfröhlich ist.

In Zürich war unglaublich viel los.  Swiss Masters war schön für den Rino und den Chem – die beiden Veranstalter – aber nicht so schön für mich, da die beiden viel um die Ohren hatten und alle anderen die ich da kannte, nichts anderes als Pokern im Kopf hatten.

Deshalb war ich dann außer in dem Turnierbereich und Hotel nirgends in Zürich.

Main Event habe ich gespielt – ohne Erfolg.

Wobei es eigentlich immer gut zu spielen war, ich aber nicht wirklich glücklich war und dann irgendwann ein riesen Spiel hatte. Wenn ich es gewonnen hätte, wäre ich so beim dreifachen Avarage gewesen.

War ein 3way Pot. Ich hatte AK, ein Gegner QQ und ein anderer 66.

Flop K. River 6.

Naja, bin also zwei tage in Zürich geblieben. Danach war der nächste Stop Seefeld.

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