Christoph Wolters Christoph Wolters

Ich wurde in den letzten Tagen von allen Seiten angesprochen, warum ich darauf verzichte meinen Senf zu dem Skandal in Dortmund abzugeben.

Mir hat es nicht etwa die Sprache verschlagen, dazu hätte ja etwas Unvorhersehbares eintreten müssen. Nein ich denke einfach die Tatsachen sprechen für sich. Mit anderen Worten, mir fällt nichts ein was die Vorfälle in diesem ehrenwerten Haus dramatischer Darstellt, als die Tatsachenberichte anwesender Spieler des betreffenden Tages.

 

Leider war ich an dem Tag auch nicht anwesend und kann somit nur auf die Berichte verweisen:

 

http://www.pokerolymp.de/articles/show/news/6217/Skandal+im+Casino+Hohensyburg-+-+Gespr%C3%A4che+mit+betroffenen+Spielern

 

http://www.pokerfirma.de/news/hohensyburg-%e2%80%93-redaktioneller-wissensstand-6-marz-2009/12232

 

Überraschen tun mich auch nicht die Konsequenzen. Es gibt bisher keine. Die Spieler kommen weiter wie die Lämmer in Scharen, die Beschuldigten laufen herum und treiben weiter Ihr Unwesen.

 

Aber eines ist sicher, Poker darf nur in staatlich lizenzierten Spielbanken betrieben werden. Um die Bevölkerung zu beschützen. Nee, ist klar.

Es handelt sich übrigens um die gleiche Gruppierung von Menschen die sich Sorge um die armen Spieler gemacht haben, die an 15 Euro Sachpreisturnieren teilgenommen haben. Die wurden ja so abgezockt.

Da wurde gleich das volle Programm mit Alarm beim Ministerium und Polizei aufgefahren, natürlich nur um den Bürger zu schützen.

Wo ist eigentlich Horst Koch wenn man Ihn mal braucht? Kann der jetzt nicht zum Gegenschlag ausholen?

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