Posted by Sascha Biorac | Filed under Allgemeines
Bei mir in London ist Fußball deutlich spannender als zu Hause in Deutschland.
Trotzdem gibt es morgen in der Heimat ein interessantes Duell.
Wolfsburg empfängt die Bayern.
Beide haben nach 25 Spielen exakt die gleiche Anzahl an Punkte, Siege, Niederlagen, Unterschieden, Tore und Gegentoren.
Das ist ungefähr so, als wenn zwei Spieler AKs haben.
Meistens teilt man sich den Pot.
Doch die Wolfsburger haben den Heimvorteil – und das sieht beim Pokern wieder ungefähr so aus:
Man hat Position. Wenn der Gegner auch AKs hat und man z.B. nach seinem Raise all-in schiebt, kann es durchaus vorkommen, dass er foldet, wenn er keinen Coinflip will, oder Angst vor KK oder sogar AA hat.
So stark spielt aber keine der beiden Mannschaften im Moment.
Also, ob sie jetzt beide AKs oder beide QQ haben ist dabei irrelevant, außer dass QQ vielleicht öfter das all-in callt, in der Hoffnung AK als Gegner zu haben.
In einer der letzten Folgen von Poker after Dark gab es genau diese Konstellation.
Phil Laak ist nach langem Debattieren mit AK all-in gegangen und Johnny Chan hat sein AK gefoldet, weil er glaubte Phil habe KK.
Nur hat das keine 90 Minuten gedauert – hoffentlich werden dir morgen spannend.
Popularity: 10% [?]
Letzte Einträge
- Girls, Baby and Pokertalk mit Phil
- NBC Heads-Up Championship
- WSOP Event #28 OMGClayAiken gewinnt sein 1. Bracelet
- Wer ist der Verrückte?
- WSOP Event #1
Leave a Reply
