Posted by Sascha Biorac | Filed under Allgemeines
Erich hat letztens schon über Slowplay geschrieben. Nun schließe ich mich dem Thema an, mit einer Beispielhand bei PLO.
Ich habe KK64s bei einer $25/$50 Partie. Ich sitze im Small Blind. UTG und UTG+1 limpen ich complete und der Big Blind checkt.
Flop ist J32 mit 2 Karo. Big Blind wettet $200 und der Button callt. Ich entscheide mich auch zu callen, weil die Könige immer noch gut sein können und es liegen nun einmal viele Draws draußen.
Turn ist der Herz König. Ich mache Top Set und checke. BB checkt und Button wettet nun $800. Ich raise auf $2.700 und der Button geht sofort für $3.115 all-in. Ich calle den Rest.
Er zeigt das Top Set am Flop: JJ mit A7 insgesamt double suited. Der River ist eine 9 und ich gewinne den Pot dank dem günstigen Turn.
Der Button hatte viele Möglichkeiten die Hand besser und aggressiver zu spielen, aber erst, als er geschlagen war, schob er das meiste Geld in den Pot.
Wenn er am Button raised calle ich vielleicht auch noch, bin dann aber am Flop weg.
Wenn er am Flop raised bin ich auch weg und er bekommt vielleicht Action vom Big Blind der einen Draw oder 2 Pair hat.
Alles was danach kam, war das klassische Slowplay:
Entweder gewinnst Du eine kleine Hand oder verlierst einen große.
Deshalb: Immer Gas geben, dann bekommt ihr mit guten Händen auch Action und müsst euch nicht selber austricksen!
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One Response to “Warum man ein Top Set nicht slowplayed bei PLO”
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mikeyblueeye Says:
June 28th, 2010 at 6:36 amHallo!
Ich gebe Dir recht alledings muss ich sagen das ich schon sehr oft erlebt habe das ich mit set am flop und flushdraw meine gegenspieler selbst bei raise fast immer sich den turn und river anschauen was zur folge hat das irgenwer flush trifft deshalb hab ich mir angewöhnt erstmal nicht so viel gas zu geben und den river abwarte:
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