Posted by Sascha Biorac | Filed under Allgemeines
abhaken und WSOP anfangen
Das beste waren in Barcelona eigentlich die Cashgames. Die haben sich immer gelohnt – zumindest was ich gehört habe. Ich selbst hätte davon auch ein paar spielen sollen, hab mich aber rein auf die Turniere konzentriert. Die Dealer waren wieder etwas anstrengend und sehr langsam. Hatte keine große Ahnung, was sie da tun. Außer Kartenmischen konnte die leider echt nicht viel.
Der Service war auch mittelmäßig und Angestellte, also Floorman usw. sind eh sehr merkwürdig und es gab immer noch so gut wie keinen, der Englisch konnte. Da möchte man meinen, nach 4 EPTs und ein paar WPTs haben die Spanier dazu gelernt, aber anscheinend sind die dagegen resistent.
Was ich noch sehr interessant fand: Im Mainevent wurde der Erich einmal aufgefordert, als er mit seinem Nachbarn redete, aufzuhören Englisch zu reden. Grund: Die Dealerin würde es nicht verstehen und nur Spanisch sprechen sei erlaubt!!!
Im Cashgame wurde zufällig genau zu Beginn des Mainevent der max Drop also die Tax von 20euro auf 30euro erhört. Mir ist das ja egal, erst recht da ich nicht gespielt habe, aber interessant ist das schon.
Mein Hotel war echt nicht der Rede wert: Morgens haben sie angefangen zu arbeiten, bohren und andere laute Maschinen benutzt. Mußte umziehen, da das Stockwerk umgebaut wurde. An meinem Auschecktag standen zwei vor der Tür und haben mich darauf hingewiesen das um 12.00 Checktouttime ist. Einige Sachen die ich für ein 5 Sterne Hotel für das ich fast 400 Euro pro Nacht zahle sehr fragwürdig finde. Werde mit Sicherheit nicht mehr in dieses Hotel gehen.
Aber jetzt bin ich ja im Bellagio und das ist deutlich feiner.
Event #1 war für mich und Markus Golser sehr schnell zu Ende. Aber es gibt ja noch 54 andere Events…
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