Posted by Stephan Kalhamer | Filed under Allgemeines
Hallo FTP Community,
mein Publisher, die Animazing GmbH, schickt auch dieses Jahr wieder Spieler zur WSOP. Fast schon traditionell gebe ich den Turnierleiter auf dem zugehörigen Charity-MTT. Regensburg ist nicht Vegas und unsere Challenge nicht die WSOP, aber vielleicht interessieren euch meine Eindrücke vom Event – immerhin konnten wir wieder um die 1.000 Spieler verzeichnen, ich meine sogar begeistern.
39 Tische – 3 Heats – 2 Tage für 2 Tickets zur WSOP 2009 in Vegas. Den besten Eindruck vermittelt wohl ein Bild.
Als „Schmankerl“ kommen hinzu: der zentrale Bühnentisch und spätere Finaltisch mit Pokertronic Technologie, eine von uns erdachte Secondchance und last but not least die legendären Unterhaltungskünste Michael Dworschaks – der Kartenkünstler, in dessen Anwesenheit ein einziges Out der Nuts gleichkommt.
Meine mathematischen Abschätzungen geraten zur Farce, wenn Michael „The Dark Side of Poker“ bemüht. Er zeigt die Kniffe, klärt auf und warnt. So kann man letztlich „sicher“ sein. Gott sei Dank! Wäre Poker plötzlich ein Spiel der schnellen Finger, so müsste ich mir wohl eine neue Branche suchen.
Unsere Idee, Turnierbustos mit einem zweiten Leben zu versehen, wurde toll aufgenommen und ließ sich auch perfekt umsetzen. Jeder, der vor Day 2, also innerhalb seines Heats, bustete, trat gegen seine Leidensgenossen in einem SnG an. Der Sieger erhielt einen Averagestack für Day 2, war „back in Business“. In Day 2 dann ging es gewohnt „gnadenlos“ zur Sache bis letztlich die beiden Challengesieger ihr Werk vollbracht hatten. Doch auch für sie – gerade für sie – ist die Challenge nicht überstanden, sie fängt erst an: Vegas, sie kommen.
Zahler zocken – Könner kalkulieren
Stephan M. Kalhamer
the-gambling-institute.de
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