Mike Swick
- Alias "Quick"
- Hält einen 12-2 MMA-Rekord
- Hat zwei Gegner in jeweils unter 30 Sekunden geschlagen
Mike Swick spielt online bei Full Tilt Poker.
Als Mike "Quick" Swick, ein Mittelgewicht-Ultimate Fighter mit einem eindrucksvollen 12-2-Rekord fragte, ob er ein Full Tilt Poker-Freund werden könne, traute sich natürliche niemand, "Nein" zu sagen!
Ganz im Gegenteil: wir sind stolz darauf, Mike zu unseren Freunden zählen zu können. Er ist nicht nur ein absolut zielgerichteter und ernst zu nehmender Gegner, der sogar eine Krankheit überwinden konnte, die seine Karriere hätte zunichte machen können - um dennoch an die Spitze seiner Sportart aufzusteigen - er ist außerdem auch ein Vorbild für junge Athleten und ein Mann, der seine grenzenlos scheinende Energie für humanitäre Zwecke einsetzt.
Gebürtig im texanischen Houston, nahm Mikes Leben eine dramatische Wende, als er den Film "Karate Kid" sah. Er begann, die Möbel in seinem Elternhaus mit Karateschlägen zu Kleinholz zu verarbeiten, bis seine Mutter entschied, ihn an einer Tae Kwon Do-Klasse teilnehmen zu lassen. Damals war er gerade mal 8 Jahre alt.
Mit zunehmendem Alter fühlte sich Mike auch von anderen Filmen zu neuen Kampfsportarten hingezogen. Als er den Film "Kickboxer"gesehen hatte, wollte er unbedingt in Thailand trainieren gehen, da er aber die Highschool nich nicht abgeschlossen hatte, beschränkte er sich darauf, noch mehr Zeit im Fitness-Studio zu verbringen. Mit 18 Jahren hatte Mike gute Fähigkeiten im Kickboxing, Thai-Boxing und gemischten Kampfsportarten entwickelt. Er kämpfte ein Jahr lang bei Amateurbegegnungen und schaffte dann sein Profi-Debüt, das er auch prompt gewann.
Jedoch musste Mike seine Karriere schon kurz nach ihrem Beginn erst einmal auf Eis legen. Seine Mutter hatte ihm einen Job als Wächter bei der amerikanischen Botschaft in Moskau besorgt. Da er noch nie im Leben Texas verlassen hatte, ließ sich Mike diese Chance nicht entgehen, eine andere Kultur kennenzulernen. Während seines Aufenthalts in Russland hielt er sich bei den Marines fit, die in der Botschaft stationiert waren.
In dieser Zeit musste er auch feststellen, dass er Herrhytmusstörungen hatte. Die Ärzte sagten ihm, dass er Medikamente nehmen müsste, wenn er überleben wolle. Leider sollten es die Nebeneffekte dieser Medikamente jedoch für ihn unmöglich machen, weiterhin professionell kämpfen zu können.
Nach dieser niederschmetternden Nachricht tat er, was er seit seiner Jugend hatte tun wollen - er reiste nach Thailand, um dort zu trainieren. Er musste erkennen, dass er sich nicht vor seinen Problemen verstecken konnte, reiste zurück nach Hause und unterzog sich einer Operation mit dem Wissen, dass auch der kleinste Fehler mehr Schaden anrichten oder ihm sogar das Leben kosten könnte. Für ihn spielte dies alles keine Rolle - alles was ihn interessierte war die Chance, in den Ring gehen zu können.
Die Operation war ein Erfolg und Mike flog zurück nach Thailand, um die nötige Kampfstärke zu erlangen. Während seines Aufenthalts dort, war er von der Armut um ihn herum so überwältigt, dass er seither für UNICEF warb, um die Gesundheitsbedingungen für Kinder in der Dritten Welt zu verbessern.
Im Jahr 2002 kehrte Mike zum professionellen Kampfsport zurück. Er verdiente sich seinen Spitznamen "Quick" (Schnell), weil er seine ersten zwei Kämpfe bei der Ultimate Fighting Championship mit einem KO seines Gegners beendete - und das nach nur jeweils 30 Sekunden.
Sie sollten sich unbedingt einmal mit Mike im Chat unterhalten und mit ihm spielen, wenn Sie ihn das nächste Mal bei Full Tilt Poker sehen, aber seien Sie gewarnt: am Tisch ist er ebenso unbarmherzig wie im Ring!









